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Mittwoch, 26.04.2017

Leichtfertiger Umgang mit den Finanzen kostet Existenzgründer die Selbständigkeit

Görlitz, 11. Februar 2011 (sg) – Der Start in die Selbständigkeit erweist sich oft als schwierig. Allzu oft machen Existenzgründer folgenschwere Fehler bei der Finanzierung. Die Liste der möglichen Fehler bei der Finanzierung einer Existenzgründung ist lang. Um diese und andere Fehler der Finanzierung einer Existenzgründung zu vermeiden, empfiehlt es sich, rechtzeitig eine umfassende Beratung einzuholen. Man sollte als Existenzgründer niemals zu leichtfertig mit der Finanzplanung umgehen, sonst bedeutet das im schlimmsten Fall das Aus des Unternehmens.

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" ... Zumindest was die Beschaffung angeht, unterscheiden sich Arbeitsamts-Zuschüsse übrigens im Grunde gar nicht so sehr von anderen Finanzierungsarten wie Krediten (Fremdkapital) von Banken oder der Aufnahme von Krediten (Eigenkapital) bei Privatinvestoren. Ich spreche hier von dem klassischen Prozess der „Kapitalbeschaffung“. Alle Geldgeber wollen immer möglichst sicher gehen, dass ihr Geld in besten Händen ist – wenn es auch ein deutlicher Unterschied ist, ob das vergebene Geld das eigene ist oder das von Vater Staat. Deshalb legt jeder Kapitalgeber Wert auf ganz bestimmte Unterlagen und Rahmenbedingungen, auch das Arbeitsamt. Wenn man also als Gründer nicht weiß, was der einzelne Kapitalgeber sehen will, stochert man quasi im Nebel und liefert im Zweifelsfall die falschen Unterlagen, macht sich generell zu viel Arbeit oder verbrennt sinnlos sauer verdientes Geld ..."

Existenzgründer machen häufig Fördermittelfehler, wie das Nicht-Einhalten der Fördervoraussetzungen. Die wenigsten wissen, dass der Gründungszuschuss nur erfolgreich beantragt werden kann, wenn der Bezieher des Arbeitslosengeld I vor der Beantragung des Zuschusses noch mindestens 90 Tage Anspruch auf das Arbeitslosengeld I hat. „Dabei sind diese Fehler vermeidbar. Wer sich in der Antragstellung unsicher ist, sollte immer einen Berater mit ins Boot holen. Und der kann auch noch durch Fördermittel refinanziert werden“, Andreas Schilling, Existenzgründungsberater und Geschäftsführer von www.alg-zuschuss.de. Ebenso häufig unterlaufen Existenzgründern Investitionsfehler. Anschaffungen zum falschen Zeitpunkt oder in der falschen Höhe führen zu einem unnötigen Kapitalbedarf.

 

Bei der Anschaffung des Waren-bestandes beispielsweise wird allzu oft ein unnötig hoher Lagerbestand aufgebaut, der bei falscher Kalkulation oder gar falschem Produkt schwer oder gar nicht absetzbar ist. „Prestigeanschaffungen, wie große Geschäftswagen, ein Luxusbüro in der Innenstadt oder übermäßig viele Angestellte, für die zu diesem Zeitpunkt noch gar keine Arbeit vorhanden ist, fallen ebenfalls unter diese Kategorie“, so Andreas Schilling. Oftmals schätzen Existenzgründer auch den Kapitalbedarf des zu gründenden Unternehmens falsch ein. Demnach beantragen sie einen eher kleinen Kredit oder einen Gründungskredit mit hohen Zinsen bei der Hausbank. Gerade kleine Kredite, so genannte Mikrokredite, sind aufgrund des großen Aufwandes für ein geringes Volumen sehr teuer.

 

Das Eigenkapital stellt eine ebenso wichtige Rolle bei der Existenzgründung dar, wie das Fremdkapital. Immer noch erstaunlich wenige wissen, dass das Einstiegsgeld eine Fördermöglichkeit für erwerbsfähige Hilfebedürftige, die Arbeitslosengeld II beziehen, ist. Dieses kann als Zuschuss zum Arbeitslosengeld II beantragt werden, wenn der Existenzgründer sich selbständig macht und seine Tätigkeit hauptberuflichen Charakter hat. Bemessen wird das Einstiegsgeld nach der vorherigen Dauer der Arbeitslosigkeit und der Größe der Bedarfsgemeinschaft, in der der erwerbsfähige Hilfebedürftige lebt. Weitere häufige Fehler sind das zu späte Verhandeln mit der Hausbank, der fehlende Vergleich der Konditionen und Leistungen verschiedener Sparkassen und Banken, das ständige Überziehen des Kreditlimits, die Vernachlässigung des Rechnungswesens sowie hohe Schulden bei Lieferanten.

Dipl. Kaufmann Andreas Schilling berät seit mehr als 10 Jahren Existenzgründer zu Fragen hinsichtlich Subventionen und Fördermittel der Agentur für Arbeit. Im PRAXISREPORT „Wie Sie in 10 einfachen Schritten garantiert den Zuschuss der Bundesagentur für Arbeit erhalten“ finden sich Fakten und Insidertipps rund um einen erfolgreichen Antrag auf Gründerzuschuss bzw. das Einstiegsgeld. Außerdem enthält der PRAXISREPORT die 10 Punkte alg-zuschuss.de-Checkliste, eine Mustergliederung eines Businessplans für die Bundesagentur für Arbeit sowie die TOP 50 Geschäftsideen, die garantiert funktionieren. Weiterhin bietet Andreas Schilling die Möglichkeit sich in seinem Buch „Erfolgreich Gründungszuschuss und Einstiegsgeld beantragen“ umfassend über den Gründungszuschuss und das Einstiegsgeld zu informieren.

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